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Servicestelle Chancengleichheit

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Veranstaltungen und Termine

braunes Augen mit regenbogen Farben und Glitzerlidschatten

GO Forschung Sessions on Gender & Intersectionality


Jedes Semester werden ein oder zwei Vorträge zum Thema Geschlechteraspekte in intersektionaler Perspektive mit Q&A angeboten. Die Vorträge können als Impuls für die eigene Forschung genutzt werden.

Für alle Veranstaltungen wird ein Zoom-Link zur Verfügung gestellt.
Hierfür melden Sie sich bitte unter go-forschung@uni-bayreuth.de.



Vortrag: "Gleiches Geschlecht ≠ gleiche Ansichten“

Datum und Uhrzeit: 17. November, 16:00-17:30
Referent: Prof. Dr. David Stadelmann, VWL E

Abstract:

In der öffentlichen Debatte wird häufig angenommen, dass Bürgerinnen und Bürger durch Politikerinnen und Politiker, die ihre demografischen Merkmale teilen, besser vertreten werden. Diese Erwartung spiegelt sich auch in Teilen der wissenschaftlichen Literatur wider. Doch vertreten Frauen Frauen tatsächlich besser? Und gilt dasselbe für Alter, Bildung, Einkommen oder Wohnort?

Auf Grundlage umfangreicher empirischer Befunde, die die Präferenzen von Bürgerinnen und Bürgern mit den Entscheidungen von Politikerinnen und Politikern zu identischen politischen Vorschlägen vergleichen, stellt dieser Vortrag Erwartungen infrage, die auf gemeinsamer Identität beruhen. Im Durchschnitt vertreten Politikerinnen und Politiker Wählerinnen und Wähler, die ihre demografischen Merkmale teilen, nicht besser als andere Wählerinnen und Wähler. Frauen vertreten Frauen demnach nicht besser und Männer vertreten Männer nicht besser. Politische Ideologie und Wettbewerb spielen eine wesentlich größere Rolle als demografische Merkmale.

Es gibt jedoch eine Ausnahme: Bei sozialpolitischen Themen orientieren sich Politikerinnen etwas stärker an den Präferenzen von Frauen. Der Vortrag diskutiert die Auswirkungen dieser Ergebnisse auf Geschlecht, Intersektionalität, politischen Wettbewerb und demokratische Repräsentation.

Kurz-CV des Referenten:

Prof. Dr. David Stadelmann studierte Volkswirtschaftslehre und Mathematik an der Universität Freiburg (Schweiz), wo er 2010 in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften promoviert wurde. Seit 2013 ist er Professor an der Universität Bayreuth (Deutschland).

Zu Stadelmanns Forschungsinteressen gehören Wirtschaftspolitik, Politische Ökonomie, Institutionenökonomie und Entwicklungsökonomie. Er ist Autor von mehr als 120 wissenschaftlichen Publikationen. Darüber hinaus veröffentlicht er regelmäßig in nicht-akademischen Medien wie Zeitschriften, Blogs und Zeitungen (mehr als 200 Beiträge) und ist regelmäßig Gast auf Konferenzen weltweit.

Er ist Fellow am CREMA (Center for Research in Economics, Management and the Arts, Schweiz) sowie am IWP – Institut für Schweizer Wirtschaftspolitik (Schweiz).

Stadelmann wurde mit mehreren Forschungspreisen ausgezeichnet, darunter dem Reinhard Selten Prize, dem Ludwig Erhard Prize und dem Wissenschaftspreis des Landes Vorarlberg. Laut RePEc gehört er zu den Top 10 % der Ökonominnen und Ökonomen weltweit.

Genderbewusst schreiben in der Wissenschaft

Veranstaltungsort: UBT, Raum B11
Uhrzeit: 8:30 - 13:00
Datum: 11.11.2026
Referent*n: Joh Sarre

Wie beeinflussen Gender, Intersektionalität und Machtverhältnisse unser wissenschaftliches Schreiben und Sprechen? Und wie können wir souverän diskriminierungssensibel und bewusst formulieren?

Der praxisnahe Workshop bietet Promovierenden, PostDocs, Habilitand und Juniorprofessor Raum, das eigene Schreiben und Sprechen zu reflektieren und neue Strategien zu erproben. Kurze Inputs vermitteln zentrale Konzepte zu Gender, Intersektionalität, Machtkritik und Anti-Diskriminierung sowie verschiedene Möglichkeiten gendergerechter Sprache.

In Schreibübungen, Reflexionsphasen und interdisziplinären Gesprächsgruppen wenden die Teilnehmenden das Gelernte direkt an, arbeiten an eigenen Schreibprojekten und erweitern ihr Repertoire an Schreib- und Sprechstrategien. Dabei geht es auch um den Umgang mit Schreibhemmnissen und darum, eigene Stärken und Ressourcen im Schreibprozess sichtbar zu machen.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – Lernbereitschaft genügt.

* Der Workshop findet auf deutscher Lautsprache statt. Bedarfe zur Barriere-Reduzierung bitte spätestens sieben Tage vor Beginn mitteilen.*

Vergangene Veranstaltungen
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Workshop: Win More Grants: What Reviewers Expect in Research Proposals

Zeit und Ort: Dienstag, 21.07.2026, per Zoom
Sprache: Englisch
Zielgruppe: Forschende aller Fachrichtungen und Karrierestufen
Anmeldung: über go-forschung@uni-bayreuth.de

Inhalt:

Fördermittelgeber in Europa und darüber hinaus erwarten zunehmend, dass Antragstellende Gender, Diversität und Intersektionalität als Bestandteile eines fundierten Forschungsdesigns berücksichtigen. Diese Aspekte sind längst keine optionalen Ergänzungen mehr, sondern Kriterien, die die Bewertung, Glaubwürdigkeit und Wirkung von Forschungsanträgen unmittelbar beeinflussen – in den Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften ebenso wie in den Sozial- und Geisteswissenschaften.

Der vierstündige Workshop vermittelt Forschenden aller Karrierestufen praxisnahe und international erprobte Instrumente, um Anforderungen in Bezug auf Gender und Diversität gezielt zu erfüllen und diese zugleich als klaren Vorteil für die erfolgreiche Einwerbung von Fördermitteln zu nutzen.

In den ersten zwei Stunden erhalten die Teilnehmenden einen kompakten und interaktiven Überblick über aktuelle Erwartungen von Fördermittelgebern, typische Fallstricke sowie überzeugende Beispiele. Dabei wird aufgezeigt, wo und warum Gender und Diversität relevant sind – von der Entwicklung der Forschungsfragen und des Forschungsdesigns über die Interpretation der Ergebnisse und ethische Aspekte bis hin zur Publikation – und wie die unzureichende Berücksichtigung dieser Aspekte einen Antrag schwächen kann.

Die zweiten zwei Stunden sind praxisorientiert: Gemeinsam wenden die Teilnehmenden konkrete Instrumente und angeleitete Übungen auf eigene Forschungsprojekte an. Sie lernen, relevante Aspekte im gesamten Antrag systematisch zu identifizieren, zu stärken und überzeugend zu begründen – schnell, effizient und so, dass sich die Erfolgschancen des Antrags unmittelbar verbessern.

Hinweis: Zusätzlich besteht die Möglichkeit, eine kostenlose individuelle Coaching-Sitzung mit der Trainerin bzw. dem Trainer zu vereinbaren.

Workshop: GO Forschung Budget Interdisciplinary Matching Workshop (Doktorand*innen & Postdocs +)Einklappen

Zeit & Ort: 09. Juni 2026, 9:00 - 13:00, UBT Campus (B11)
Trainerinnen: PD Dr. Elena Köstner & Dr. Jane Ayeko-Kümmeth (GO Forschung Projekt UBT)
Sprache: Englisch
Zielgruppe: Doktorand*innen & Postdocs+
Registrierung: unter go-forschung@uni-bayreuth.de

Inhalt:
Frühe interdisziplinäre Zusammenarbeit ist ein zentraler Motor innovativer Forschung. An der Universität Bayreuth besteht in unterschiedlichen Disziplinen und Fakultäten eine ausgeprägte fachliche Exzellenz. Angesichts der Bedeutung der Integration von Gender- und Intersektionalitätsaspekten in der Forschung unterstützt GO Forschung gezielt
Nachwuchswissenschaftler*innen, die diese Perspektiven in ihre Forschung einbeziehen und/oder Projekte im Rahmen des GO Forschung Budgets durchführen möchten. Dieser vierstündige Workshop ist als gezielte Maßnahme konzipiert, um Nachwuchswissenschaftler*innen die Möglichkeit zu geben, interdisziplinäre Projektteams zu bilden und realisierbare, frühzeitige Forschungskonzepte und Ideen zu entwickeln, die für eine Anschlussfinanzierung oder die Ausarbeitung von Förderanträgen im Rahmen des GO Forschung-Budgets geeignet sind. 

Wenn Sie auf der Suche nach interdisziplinären Projektpartner*innen sind oder eine frühzeitige Forschungsidee haben, die Sie gemeinsam weiterverfolgen möchten, dann ist dieser halbtägige Matching-Workshop genau das Richtige für Sie. Der Workshop bringt Doktorand*innen und Postdocs+ aus der gesamten Universität Bayreuth zusammen, um interdisziplinäre Projektteams zu bilden und erste Forschungskonzepte zu entwickeln, die mit GO Forschung in Übereinstimmung stehen.

* Anrechenbarkeit der Veranstaltung im Rahmen des Auftaktseminars der UBT Graduate School

Hier finden Sie weitere Informationen zu den Zertifikaten und der Anmeldung.

​Fotoaustellung "Shifting the Lens: Empowering Gender and Intersectional Sensitive Struggles through Photovoice in Lagos"Einklappen

Wann? 13. - 30. April 2026
Wo? FZA (Campus) Universität Bayreuth

Eröffnung mit Podiumsdiskussion:
13. April 2026 ab 17:00 zum Thema "Frauen, Arbeit und Geld"

Das Projekt Shifting the Lens nutzt Photovoice, um Stimmen aus der Oworonshoki-Community in Lagos sichtbar zu machen. Durch den Einsatz der Kamera als Forschungswerkzeug verschiebt sich der Blick auf Macht, Wissen und Darstellung. 

Im Zentrum steht das Thema „Geld“ – als Symbol für Wert, Tausch, Alltag und Veränderung. Photovoice ermöglicht Teilnehmenden, ihre eigenen Perspektiven festzuhalten und so traditionelle Machtverhältnisse in der Forschung zu hinterfragen. Der Ansatz fördert ein dekoloniales, geschlechtersensibles und intersektionales Verständnis sozialer Realitäten.

Die Austellung ist kostenlos und barrierearm. Per QR Code sind Audiobeschreibungen der Fotos und Texte verfügbar.

Kuratorin: Kamnelechukwu Susan Obasi
Co-Kuratorin: Marie Nadège Tsogo Momo
Projektteam: Carla Coburger, Samuel Udoh, Bolatito Kolawole Projektkoordination: Dr. Jane Ayeko-Kümmeth
Projektleitung: Dr. PD Elena Köstner

​Roundtable-Diskussion: Berücksichtigung von Geschlechterdimensionen in der Begutachtung von Forschungsanträgen und Papern (online)Einklappen

Zeit & Ort: Freitag, 15. Mai 2026, 11-12:30 Uhr (online)
Registrierung: unter https://survey.academiccloud.de/index.php/784228

Erfahrungsaustausch zu Begutachtungspraxis. Einige Fördermittelgeber wie die DFG fordern von Antragsteller*innen die Berücksichtigung von Geschlechterdimensionen in ihren Anträgen. Anders als bei der Bewertung von Gleichstellungsfragen, wie beispielsweise der Diversität innerhalb eines Forschungsteams, ist hier die inhaltliche Auseinandersetzung und Reflexion des Forschungsvorhabens notwendig. Zunehmend sind auch Gutachter*innen dazu angehalten Stellung zu nehmen und die Berücksichtigung von Geschlechterdimensionen im geplanten Forschungsvorhaben mit in die Bewertung einfließen zu lassen. Wie als Gutachter*in damit umgehen? Wie können Forschungsanträge und Paper auf Geschlechterdimensionen hin beurteilt werden? Wie können Geschlechterdimensionen beurteilt werden, wenn die Gutachtenden selbst keine Expert*innen der Geschlechterforschung sind? Wie lässt sich die Relevanz von Geschlechterdimensionen feststellen?

Der Roundtable will keine Antworten liefern, sondern einen Raum für Erfahrungsaustausch, Inspiration und Möglichkeiten öffnen. Die eingeladenen Expert*innen, alle erfahrene Gutachter*innen, geben Einblicke in ihre Gutachter*innenpraxis. Im Anschluss wird die Diskussion für Beiträge aus dem Publikum geöffnet. Moderiert wird die Veranstaltung von PD Dr. Elena Köster (Uni Bayreuth) und Simone Tichter (Uni Hildesheim).

Im Anschluss an die Veranstaltung wird ein Leitfaden erarbeitet, der interessierte Gutachtende bei der Integration von Geschlechterdimensionen in die Bewertung unterstützen soll. Der Leitfaden wird an alle Teilnehmenden verschickt und im Anschluss öffentlich zum Download bereitgestellt.

​Workshop: Advancing Gender-Responsive Research and Funding (Postdocs +)Einklappen

Zeit & Ort: 29. April 2026, 9:00 - 13:00, UBT Campus (FZA, Kongressraum)
Trainerin: PD Dr. Bettina Bock von Wülfingen
Sprache: Englisch
Zielgruppe: Postdocs+ bis zu Professor*innen aller Disziplinen
Registrierung: unter go-forschung@uni-bayreuth.de

Zur Trainerin:
PD Dr, Bettina Bock von Wülfingen hat über 20 Jahre Erfahrung in:

  • Geschlechter- und Intersektionalitätsforschung im Bereich Lebens-, Natur- sowie Ingenieurwissenschaften
  • Historisch und methodisch fundierten Wissenschaftstudien 
  • Kritischen Pre- und Postkoloniale Perspektiven 

Inhalt:
Die Integration von Gender und Intersektionalität in die Forschungsgestaltung wird zunehmend als gute Forschungspraxis anerkannt. Förderorganisationen unterstützen häufig gender- und diversitätsorientierte Ansätze und verweisen dabei auf deren Bedeutung für die Qualität, Validität und Innovationskraft der Forschung. Für Forscher*innen erhöht dies die Erfolgsquote bei wettbewerbsorientierten Förderausschreibungen und trägt zu einem sichtbaren Profil in Bezug auf intellektuelle Modernität, Genderkompetenz und Zukunftsorientierung bei.

Teilnehmende werden lernen wie Geschlecht, Diversität und Intersektionalität: 

  • Forschungsdesigns aller Disziplinen stärken
  • Robustheit, Relevanz und nachgelagerte Auswirkungen verbessern
  • Als Qualitätsfaktoren bei Förderanträgen und Evaluierungen fungieren

Kursstruktur:

Teil 1: gibt einen Überblick über die aktuellen internationalen Fördererwartungen. Anhand von Fehlschlägen und Best-Practice-Beispielen wird gezeigt, wie Blind Spots das Design, die Interpretation und die Anwendung schwächen und wie systematische Kontrollen die Robustheit, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit verbessern.

Teil 2: setzt die gewonnenen Erkenntnisse in die Praxis um: Die Teilnehmenden nutzen bewährte Tools und geführte Übungen, um die besprochenen Aspekte für jede Projektphase zu identifizieren, zu stärken und zu begründen - von der Forschungsfrage bis zur Veröffentlichung.

* Anrechenbarkeit der Veranstaltung im Rahmen des Auftaktseminars der UBT Graduate School

Hier finden Sie weitere Informationen zu den Zertifikaten und der Anmeldung.

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4. Februar 2026, Workshop: ​Gender Matters. Let’s talk about Gender, Intersectionality and ResearchEinklappen


Zeit & Ort: 4. Februar 2026, 9:00-13:00 UBT Campus, B11
Trainerin: PD Dr. Elena Köstner
Sprache: Englisch
Zielgruppe: Alle Wissenschaftler*innen der Universität Bayreuth
Anmeldung: Bis zum 5. Dezember über die WiN Akademie Website oder via event.graduateschool@uni-bayreuth.de

Zu der Trainerin:
PD Dr. Elena Köstner arbeitet bei der Servicestelle für Chancengleichheit an der Universität Bayreuth und leitet das vom BMFTR geförderte GO Forschung Projekt. Zusätzlich ist sie eine Wissenschaftlerin und Dozentin für Alte Geschichte an der Universität Regensburg. In diesem Fachbereich interessiert sie sich besonders für Gender Studies.

Inhalt:
Dieser Workshop befasst sich mit der Bedeutung von Gender in Forschung und Innovation. Er beginnt mit einem kurzen Input zu Gender- und Intersektionalitätsstudien sowie relevanten Konzepten, gefolgt von einer Einführung in die Anwendung einer Gender-Relevanzprüfung.
Die zentralen Fragen des Workshops sind:

  • Spielen Gender und Intersektionalität in meiner Forschung eine Rolle?
  • Wie muss mein Forschungsansatz (neu) formuliert werden, um (Geschlecht und) Gender zu berücksichtigen?
  • Darüber hinaus wird die Bedeutung von Genderaspekten bei der Drittmittelförderung (z. B. durch Bundesförderinstitutionen) betrachtet sowie das GO Forschung Budget, das Forschenden der Universität Bayreuth (Promovierenden und Postdocs) zur Verfügung steht.

Es besteht außerdem die Möglichkeit, Beratungstermine zu vereinbaren, um Unterstützung bei Anträgen auf Drittmittelförderung zu erhalten. Der Workshop richtet sich insbesondere an Personen, die bislang keine Erfahrung mit der Berücksichtigung von Gender und Intersektionalität in Forschungsprojekten haben. Dieser Workshop ist Teil des vom BMFTR geförderten Projekts GO Forschung.


* Anrechenbarkeit der Veranstaltung im Rahmen des Auftaktseminars

Hier finden Sie weitere Informationen zu den Zertifikaten und der Anmeldung.

20. Januar 2026, Gastvortrag von Yıldız Aşar (M.A.):“Young Angry Women”: Ecofeminism, Climate Crisis, and Girlhood in Contemporary American Speculative YA NovelsEinklappen


Wann? 20. Januar 2026, 14:15 - 15:45
Wo? UBT Campus (S48 in RW)

Inhalt
In a recent interview titled “Why I’m Risking My Life to Sail to Gaza” (2025), 22-year-old Swedish climate activist Greta Thunberg asserted “[W]e cannot pretend to care about the climate crisis while we ignore the suffering and oppression of people today. […] If we only care about our white children’s future, […] that is not caring about justice” (Andrieu). By drawing connections between ongoing global wars and climate crises, Greta not only expressed a nuanced ecofeminist awareness of the interconnections between social and environmental issues, but also advocated for the agency of “young angry women” (Giordano) in addressing these challenges.

Similarly, this talk examines fictional representations of young (angry) “girl” protagonists who navigate the complexities of growing up amid climate crises in contemporary American speculative novels about young adults, from Suzanne Collins’ The Hunger Games trilogy (2008-2010) to several other recent texts. I argue that these novels envision a new ecofeminist heroine for the twenty-first century: a marginalized girl who embodies both collective anxieties and hopes for survival, resistance, healing, and the possibility of a better future in a devastated environment. By analyzing iconic girl figures in eco-crises, such as Katniss Everdeen, my discussion explores the emerging cultural connections between girlhood and the nonhuman environment in contexts of crisis, risk, and resilience in contemporary literature. Finally, this analysis and discussion highlights the in/visibility of girlhood experiences within ecofeminist and girlhood studies discourses, as well as within American girl cultures and histories from the 1990s to the present.

Zur Vortragenden
Yıldız Aşar is a lecturer and PhD candidate in American Studies at the University of Bamberg since 2022. She has acquired a Bachelor’s Degree in English Language and Literature at Boğaziçi University in Istanbul (2017), and a European Joint Master’s Degree in English and American Studies at the University of Bamberg (2021). In 2024, she spent a semester at Harvard University as a Bavarian American Academy postgraduate research fellow. Her current dissertation project explores representations of marginalized girlhoods and ecological crisis in contemporary U.S. speculative YA novels. Her research interests include ecocriticism, ecofeminism, girlhood studies, contemporary American speculative literature (utopian/dystopian, post/apocalyptic, ethnic futuristic), as well as children’s and young adult literatures.

10.  bis 12. Dezember 2025, GeQuInDi-Jahrestagung Einklappen


Thema: Kontingenz, Macht und Datenlücken in den Gender, Queer, Intersectionality und Diversity Studies

Hier finden Sie weitere Informationen sowie das Programm.

17. & 18. November, 15. Dezember, Workshop: Gender in/and Empirical Sciences (hybrid)Einklappen


Zeit & Ort:
17. & 18. November: 9:00 - 17:00 (hybrid); 15. Dezember: 9:00 - 14:00 (online)
Trainerin: Dr. PD Bettina Wülfingen 
Sprache: Englisch
Zielgruppe: Alle Wissenschaftler*innen der Universität Bayreuth 
Anmeldung: Bis zum 13. November 2025 über die WiN Akademie Website oder via event.graduateschool@uni-bayreuth.de 

Zu der Trainerin: 
Dr. PD Bettina Wülfingen ist eine interdisziplinäre Wissenschaftlerin in Biologie, Public Health und Kulturgeschichte mit Schwerpunkt Gender und Wissenschaft. Sie forscht und lehrt zu Gender, Diversität und Wissenschaftsgeschichte und ist Privatdozentin an der Humboldt-Universität zu Berlin mit internationaler Erfahrung, u. a. an der Havard University. 

Inhalt:
Ein inspirierender Workshop zu den Schnittstellen von Gender, Diversität und empirischer Forschung. Die Teilnehmenden erfahren, wie Gender-Perspektiven wissenschaftliches Arbeiten in verschiedenen Disziplinen prägen und wie ihre eigene Forschung zu einer inklusiveren Wissenschaft beitragen kann. 

* Anrechenbarkeit der Veranstaltung im Rahmen des Auftaktseminars

23. Oktober 2025, Workshop: Diversity and Gender Dimensions in Research and Innovation (hybrid)Einklappen


Uhrzeit: 10:00-16:00
Trainerin: Dr. Elizabeth Pollitzer 
Sprache: Englisch
Zielgruppe: Alle Wissenschaftler*innen der Universität Bayreuth 
Anmeldung: Bis zum 21. Oktober 2025 über die WiN Akademie Website oder via event.graduateschool@uni-bayreuth.de 

Zu der Trainerin: 
Dr. Elizabeth Pollitzer verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Lehre und Forschung in Biophysik und Informatik am Imperial College London. Als Mitbegründerin von Portia und Gründerin des Gender Summit hat sie Initiativen geleitet, um Vielfalt und Geschlechteraspekte in wissenschaftliche Exzellenz und verantwortungsvolle Forschungspraxis zu integrieren. Zudem berät sie die EU in Fragen inklusiver Forschung.

Inhalt:
Ein interaktiver Workshop der sich mit der Frage auseinandersetzt, wie Diversity und Gender die Qualität, Reproduzierbarkeit und gesellschaftliche Relevanz von Forschung und Innovation in verschiedenen Disziplinen prägen. Die Teilnehmenden lernen Gender-Bias zu erkennen, die Folgen historisch geprägter Wissenssysteme zu verstehen sowie Methoden und Ansätze zu entwickeln, um Geschlechteraspekte in der eigenen Forschung einzubringen und so wissenschaftliche Exzellenz und Relevanz zu stärken. 

Zertifizierung:

* Anrechenbarkeit der Veranstaltung im Rahmen des Auftaktseminars

1. Oktober 2025, 18:00, Stadtgespräch: "Hat künstliche Intelligenz ein Geschlecht? Wie KI unsere Vorstellung von Genderrollen prägt." Einklappen


Stadtgespräch mit Doreen Schick (FIM Forschungsinstitut für Informationsmanagement, Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik, Universität Bayreuth), Kristina Hall (Universität Bayreuth), Dr. Astrid Schomäcker (Professorship for Philosophy, Computer Science and Artificial Intelligence, Universität Bayreuth) im Iwalewahaus

Weitere Informationen zu den Bayreuther Stadtgesprächen und dem Vortrag finden Sie hier: https://www.uni-bayreuth.de/bayreuther-stadtgespraeche

2. September 2025, ​Workshop: Gendersensible Wissenschaftskommunikation (digital)Einklappen


​Uhrzeit:
10:00-16:00
Trainerin: Janne Lea Steenbeck
Sprache: Deutsch
Zielgruppe: Alle Wissenschaftler*innen der Universität Bayreuth 

Inhalt:
Wissenschaftskommunikation hat sich in den letzten Jahren zunehmend weiterentwickelt und professionalisiert. Ihre Bedeutung für die Schaffung einer informierten Öffentlichkeit, die wissenschaftlicher Expertise vertraut, rückt auch die Frage nach ihrer Diversität in den Vordergrund: Wie können Forschende Ungleichheiten innerhalb ihrer eigenen Disziplin erkennen? Was genau macht „gute Wissenschaftskommunikation“ vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Herausforderungen und Transformationsprozesse aus? Und wie erreicht man diverse Zielgruppen? Dieses Seminar legt den Schwerpunkt auf gendersensible Wissenschaftskommunikation. Die Teilnehmenden lernen, Genderaspekte in ihrer Forschung zu erkennen, Strategien zur gezielten Kommunikation zu entwickeln und verschiedene Kommunikationsformate praxisorientiert zu gestalten.

* Anrechenbarkeit der Veranstaltung im Rahmen des Auftaktseminars

8. Juli 2025, Einzel- oder Teamberatung mit Dr. Bettina Jansen-Schulz (in Präsenz oder digital)Einklappen


​Analysen von Sex und Gender in der Forschung

  • Mögliche Forschungsbereiche mit/zu Gender-Diversity
  • Genderrelevanzprüfung
  • Gender-Diversity in Drittmittelanträgen (EU, DFG, BMFTR)
  • Keine Gender-Diversity-Forschungsinhalte – was dann….?
  • Kultur der Wissenschaften und Gender-Diversity
  • Anregungen, Quellen zu Gender-Diversity in der Forschung
  • Literatur

Bitte melden Sie sich bei go-forschung@uni-bayreuth.de für einen Beratungstermin.

Bettina Jansen-Schulz ist seit 1988 an mehreren Hochschulen und Universitäten in der Forschung und Lehre zu den Themen Hochschuldidaktik und Gender-Diversity tätig (u.a. Projekt Genderkompetenz – Entwicklung der Strategie „Integratives Gendering“ an der Leuphana Universität Lüneburg, Aufbau der Hochschuldidaktik, Mitarbeit am GARD Projekt der TH Kiel). Seit 2012 ist sie Gutachterin der österreichischen Forschungsfördergesellschaft und führt Gender-Mainstreaming Beratung für ausgewählte Projekte aller Ministerien des Landes Schleswig-Holstein durch. Darüber hinaus ist sie Gründerin und Geschäftsführerin der Wissenschaftsberatung „TransferConsult“ (https://www.transferconsult.de/).

17. Juni 2025, 17:00 Uhr „Gender- und Diversity-Aspekte in der Forschung. Gilt das auch für meine Forschung?“Einklappen


Vortrag und Diskussion mit Dr. Bettina Jansen-Schulz

am 17.06.2025, 17 Uhr via Zoom

Analysen von Sex und Gender in der Forschung

  • Mögliche Forschungsbereiche mit/zu Gender-Diversity
  • Genderrelevanzprüfung
  • Gender-Diversity in Drittmittelanträgen (EU, DFG, BMFTR)
  • Keine Gender-Diversity-Forschungsinhalte – was dann….?
  • Kultur der Wissenschaften und Gender-Diversity
  • Anregungen, Quellen zu Gender-Diversity in der Forschung
  • Literatur

Nach dem 30 minütigen Vortrag in Deutsch (Folien in Englisch) schließt sich eine 30 minütige Diskussion mit den Teilnehmenden an. Fragen können auf Deutsch oder Englisch gestellt werden.

Für Mitglieder der Universität Bayreuth gibt es zudem die Möglichkeit, eine Einzel- oder Teamberatung mit Dr. Bettina Jansen-Schulz (in Präsenz am 8. Juli 2025 oder digital) in Anspruch zu nehmen.

Bitte melden Sie sich bei go-forschung@uni-bayreuth.de für den Zoom-Link und/oder für einen Beratungstermin.

Bettina Jansen-Schulz ist seit 1988 an mehreren Hochschulen und Universitäten in der Forschung und Lehre zu den Themen Hochschuldidaktik und Gender-Diversity tätig (u.a. Projekt Genderkompetenz – Entwicklung der Strategie „Integratives Gendering“ an der Leuphana Universität Lüneburg, Aufbau der Hochschuldidaktik, Mitarbeit am GARD Projekt der TH Kiel). Seit 2012 ist sie Gutachterin der österreichischen Forschungsfördergesellschaft und führt Gender-Mainstreaming Beratung für ausgewählte Projekte aller Ministerien des Landes Schleswig-Holstein durch. Darüber hinaus ist sie Gründerin und Geschäftsführerin der Wissenschaftsberatung „TransferConsult“ (https://www.transferconsult.de/).

5. Juni 2025, 17:00 Uhr, Promoting Gender-Sensitive ResearchEinklappen


Vortrag und Diskussion mit verschiedenen Speaker*innen

am 05. Juni 2025,17:00 Uhr, Glashaus

Das Projekt „GO Forschung“ will geschlechtersensible Forschung in allen Fachbereichen der Universität Bayreuth verankern und sensibilisiert seit Januar 2024 gezielt für Genderaspekte in der Wissenschaft. Jetzt wird eine erste Bilanz gezogen.

In diesem Sommer wird das GO Forschung Team eine spannende und aufschlussreiche Informationsveranstaltung ausrichten, um das Bewusstsein für das transformative GO Forschung Projekt auf dem Campus weiter zu schärfen. Die Veranstaltung im Glashaus, dient als Plattform für junge Forschende und Studierende, um sich intensiv mit der Integration von Geschlechteraspekten und Intersektionalität in der akademischen Forschung auseinanderzusetzen. Sie zeigt auch, was bisher bei GO Forschung Budget gelaufen ist – und sie ist offen für jede und jeden.

Exzellente Forschung erfordert einen geschlechtersensiblen Ansatz. Wissenschaftliche Belege zeigen, dass Forschung, die nur ein Geschlecht berücksichtigt, zu unvollständigen Ergebnissen führen kann. In den letzten Jahren hat aber die Bedeutung der Integration von geschlechtersensiblen Aspekten in der akademischen Arbeit zunehmend an Anerkennung gewonnen. Durch die Nutzung von Intersektionalität als zusätzlicher Analysemethode können Forschende ein ganzheitlicheres Verständnis für die vielfältigen Erfahrungen von Individuen und Gemeinschaften gewinnen. Die Einbeziehung von Geschlecht und Intersektionalität in die Forschung erweitert nicht nur den Untersuchungsbereich, sondern stellt auch traditionelle Methodologien in Frage, die möglicherweise bestimmte Stimmen oder Erfahrungen bisher übersehen haben. Dieser inklusive Ansatz führt zu Forschungen, die die gesellschaftlichen Komplexitäten besser widerspiegeln und das Potenzial haben, zu sozialem Wandel und Politikgestaltung beizutragen.

Das will GO Forschung auch an der Universität Bayreuth voranbringen. Bisher profitierten vier Teams von finanzieller Unterstützung im Rahmen des GO Forschung Budget:

  • Exploring Gender Pay Gap in Science 
  • GOCART – Gender-Oriented Car Acquisition Relationship Testing
  • Forschungsvorhaben zu Geschlechtswahrnehmung von Künstlicher Intelligenz und mögliche Konsequenzen dieser geschlechtsspezifischen Wahrnehmung
  • Shifting the Lens: Empowering Gender and Intersectional Sensitive Struggles through Photovoice in Lagos 

Die Wissenschaftler*innen der geförderten Projekte präsentieren ihre Erfahrungen und Erkenntise diesem Event am 5. Juni im Glaushaus auf dem Campus: Forschende aus verschiedenen Bereichen, die erfolgreich Geschlechterüberlegungen in einem intersektionalen Rahmen in ihre Studien integriert haben, werden ihre Erfahrungen mit den Teilnehmern teilen. Die Speaker*innen werden zeigen, wie Geschlechter und Intersektionalität ihre Forschung bereichert und ihre Perspektiven erweitert haben, was zu umfassenderen und nuancierteren Erkenntnissen beiträgt. Die Veranstaltung bietet so die Möglichkeit, aus erster Hand zu erfahren, wie Geschlechteraspekte in einem intersektionalen Rahmen in Forschungspraktiken eingewoben werden können – sei es bei der Gestaltung von Forschungsfragen, Datenerhebungsmethoden oder der Interpretation von Ergebnissen. Die Wissenschaftler*innen werden die Herausforderungen erläutern, denen sie begegnet sind, die Strategien, die sie angewendet haben, und die Vorteile, die sich aus der Einbeziehung dieser wichtigen Faktoren ergeben haben.

Die Veranstaltung verspricht, eine wertvolle Lernerfahrung für jene zu sein, die daran interessiert sind, wie Geschlechter und Intersektionalität die Forschung prägen und verbessern können. Egal, ob als Studierende, Forschende oder einfach Interessierte an geschlechter- und intersektional inklusiver Forschung: Wir präsentieren die notwendigen Werkzeuge und Einblicke, um diese wichtigen Konzepte zu verstehen und anzuwenden.

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte Dr. Jane Ayeko-Kümmeth unter jane.ayeko-kuemmeth@uni-bayreuth.de.

Hintergrund: Ein Herzinfarkt macht sich bei Frauen anders bemerkbar als bei Männern, auch die Therapie muss anders verlaufen. Doch lange wurden nur die „männlichen“ Symptome erforscht und Heilungsmethoden angewandt, weil die Forschung zu dem Thema vor allem auf männlichen Daten fußte. Oder: Wenn Künstliche Intelligenz nur mit Daten von Männern gefüttert wird, wird sie bei der Personalauswahl oder der Entscheidung über eine Investition männliche Bewerber oder männlich geführte Unternehmen bevorzugen. Oder: Städte und Infrastruktur können sicherer und ausgewogener hinsichtlich Mobilität gestaltet werden, wenn sich die Planungen an den Lebensverhältnissen aller Menschen orientieren. Dazu muss die den Planungen zugrundeliegende Wissenschaft die Mobilitätsbedürfnisse aller Geschlechter und soziodemografischer Gruppen erforschen. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) fördert im Rahmen seiner Ausschreibung „Geschlechteraspekte im Blick“ fünf Jahre lang „GO Forschung“ mit ca. 850.000 Euro. “GO Forschung” beinhaltet Maßnahmen, die sich an Studierende und Early Career Researcher richten, weil sie die Forschung in den kommenden Jahren und Jahrzehnten gestalten und Innovationen hervorbringen werden. Theorieseminare, Werkstattgespräche, ein Preis, finanzielle Förderung für Forschungsprojekte und ein Zertifikat an der WiN-Academy.

21. Januar 2025,14:00 Uhr ct über Zoom* mit Salmone Rodeck, M.A. (MPIWG, ZFL)Einklappen

Symbiotische Welten. Theorien und Praktiken der Koexistenz bei Lynn Margulis und Donna Haraway

18. Dezember 2024,17:00 Uhr ct über Zoom* mit Dr. Corinna Schmechel (Georg-August-Universität Göttingen)Einklappen

Qualitative Sozialforschung im Feld Geschlecht und Gesundheit

11. Dezember 2024,17:00 Uhr ct über Zoom* mit Sophie Horstmann, M.Sc. (Universität Bremen)Einklappen

Die Erfassung geschlechtlicher Vielfalt in quantitativen gesundheitswissenschaftlichen Studien - Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt DIVERGesTOOL

27. November 2024, 17:00-19:00 Uhr, GeQuInDi Jahrestagung und Verleihung GO Forschung AwardEinklappen


2024 findet die GeQuInDi-Jahrestagung am 27. November von 17:00 bis 19:00 statt. Die Keynote „This is not a back lash!? Intersektionalität, Anti-Gender Politiken und die Krise(n) der Demokratie“ spricht Prof. Dr. Christine M. Klapeer, Professorin für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Gender Studies an der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Außerdem wird im Rahmen der Jahrestagung der GO Forschung Award für die beste studentische Abschlussarbeit, die Geschlechtlichkeit in intersektionaler Perspektive einbezieht, verliehen.

26. Juni 2024, 09:00-16:00 Uhr, Workshop Gender Matters. Let’s talk about Gender, Intersectionality and ResearchEinklappen


Wann?
26. Juni 2024, von 09:00 bis 16:00 Uhr

Wo? B11

Wer? Promovierende und PostDocs+

Was? Workshop zur Rolle von Sex und Gender in Forschung und Innovation. Teilnehmende lernen sich selbst in intersektionaler Perspektive zu positionieren und wie sie Sex und Gender in ihre Forschung mit einbeziehen können. Mehr Informationen und Anmeldung über die Seite der Servicestelle wissenschaftlicher Nachwuchs (WiN).

​15. Mai 2024 14:00-16:00 Uhr  GO Forschung Kick-Off VeranstaltungEinklappen


Wann?
 15. Mai 2024, von 14:00 bis 16:00 Uhr

Wo? Konferenzsaal 3, RW I

Wer? Studierende und (Nachwuchs-)wissenschaftler*innen der Universität Bayreuth, die Gender in intersektionaler Perspektive in ihr Studium/ihre Forschung einbringen möchten

Was? Informationen zu Lehrveranstaltungen, Weiterbildungsangeboten, Forschungsförderung sowie Zeit zur Vernetzung und für einen Austausch

Hier finden Sie den ausführlichen Nachbericht zur Kick-Off Veranstaltung (PDF).


Verantwortlich für die Redaktion: Kerstin Müller

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